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Jean-Joseph Lataste PDF

»Ja, sie waren schuldig, aber Gott fragt uns nicht nach dem, was wir waren, ihn geht nur an, was wir sind.« Dieses Zitat aus einer Predigt an die Insassen eines Frauengefängnisses macht offenbar, was dem Dominikaner Jean-Joseph Lataste (1832–1869) ein Anliegen war. In seiner Tätigkeit als Seelsorger wurde ihm bewusst, dass es für die verurteilten Frauen mehr bedurfte als nur ein paar gutgemeinte Worte. Sein Leben widmete er dem Engagement für die Strafgefangenen. Zusammen mit Schwester Henri-Dominique Berthier OP gründete er die Kongregation der Dominikanerinnen von Bethanien, die sich durch ihr kontemplatives Leben und das Apostolat für sozial Benachteiligte bis zum heutigen Tag diesem Charisma verpflichtet wissen.(mit Lesebändchen, aus dem Französischen übersetzt von Michael Laube, mit einem Nachwort von Jordana Schmidt OP

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DATEIGRÖSSE 3.24 MB
ISBN 9783746230078
AUTOR Jean-Marie Gueullette
DATEINAME Jean-Joseph Lataste.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 04/05/2020

Keiner wollte die Schwestern verlassen Mit der Litanei der Nacht, bei der alle für Menschen in unterschiedlichsten Notsituation ebenso beteten wie zum Beispiel für Tyrannen, Verfolger und Verbrecher, Prostituierte, Drogensüchtige, sollte der Tag der offenen Tür eigentlich enden. Ihn veranstalteten die Bethanierinnen zum 150. Todestag des Ordensgründers Jean-Joseph Lataste. Mit