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Agenda-Setting-Effekte in sozialen Netzwerken PDF

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Empirische Kommunikationsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Agenda-Setting-Ansatz geht davon aus, dass die Häufigkeit der medialen Berichterstattung über ein bestimmtes Thema dessen wahrgenommene Relevanz beim Publikum beeinflusst. Er entstand aus einer Untersuchung von Maxwell McCombs und Donald Shaw im Jahr 1972. Zu dieser Zeit konnten nur klassische Massenmedien wie Printmedien, Radio und Fernsehen herangezogen werden - das World Wide Web gab es damals noch nicht. Durch die Digitalisierung sieht die Berichterstattung heute ganz anders aus: Auch soziale Netzwerke wie facebook und twitter haben einen erheblichen Einfluss auf die Nachrichtenrezeption. Agenda-Setting-Effekte können daher anders ausfallen. Diese Arbeit untersucht den Unterschied zwischen Agenda-Setting-Effekten in den traditionellen Massenmedien und den in sozialen Netzwerken. Die Hypothese ist damit, dass sie Unterschiede aufweisen. Dazu wird die erste Studie zum Agenda-Setting-Ansatz von McCombs und Shaw mit einer aktuelleren Studie von Deen Freelon zu Agenda-Setting-Effekten auf Facebook verglichen.

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DATEIGRÖSSE 7.34 MB
ISBN 9783668271517
AUTOR Kim Mensing
DATEINAME Agenda-Setting-Effekte in sozialen Netzwerken.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 09/02/2020

1. Politische Kommunikation in den egozentrierten Netzwerken 150 2. Meinungsführerschaft 156 2.1. Theoretischer Hintergrund 156 2.2. Univariate Darstellung der Kommunikationsrollen 157 2.3. Die sozialen Netzwerke der Meinungsbildner 160 2.4. Mediennutzung und Meinungsbildung 163 2.5. Relationale Analyse 166 2.6. Zusammenfassung und Fazit 166 3 Autorenprofil | Kim Mensing | 10 eBooks | GRIN Inwiefern unterscheiden sich die Agenda-Setting-Effekte in sozialen Netzwerken von denen in den traditionellen Massenmedien?